• Nadine

Tipps für Deine Last-Last-Minute-Weihnachtsgrüße


Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Wenn Du auf diesen bekannten Werbeslogan mit einem deutlich verzweifelten „Ja“ antwortest, bist Du wohl auch einer jener Menschen, die das nicht haben kommen sehen.

Für Freunde und Familie kannst Du jetzt noch schnell Kekse backen und hübsch verpacken. Geschäftlich ist das leider keine Option. Trotzdem ist auch so kurz vor Heiligabend noch nicht alles verloren. Hier ein paar Tipps, wie Du noch auf die Schnelle Deinen Kunden für die Zusammenarbeit in diesem Jahr danken kannst:



1. So erreichen Deine Weihnachtsgrüße noch den Empfänger

Für eine kreative Firmenkarte reicht die Zeit natürlich nicht mehr. Zwar bieten viele Druckereien Express-Optionen an. Die Karten müssen aber erst einmal gestaltet und später noch geschrieben, kuvertiert und adressiert werden. Bis sie dann auf dem Postweg ihren Empfänger erreicht haben, ist der wahrscheinlich schon im wohlverdienten Weihnachtsurlaub.

Eine edle (!) Fertigkarte aus dem Handel ist da terminlich die günstigere Option und in jedem Fall besser als nichts – zumal ein handgeschriebener Gruß immer noch eine besondere Wertschätzung für das Gegenüber ausdrückt. Du solltest aber auch hier den Zeitaufwand nicht unterschätzen, erst recht nicht, wenn Du viele Kunden hast.


Kurzfristig und besser umsetzbar ist da ein Weihnachtsmailing an Kunden und Geschäftspartner. Wenn Du oder ein Kollege ein bisschen grafisch begabt seid, könnt ihr mit recht überschaubarem Aufwand auch noch eine digitale Grußkarte individualisieren, die als html oder Bild in die E-Mail eingefügt oder als PDF anhängt werden kann. Ob mit oder ohne Motiv: Auf eine persönliche Ansprache solltest Du aber auch bei den Weihnachtsgrüßen per E-Mail nicht verzichten. Massenmailings machen deutlich weniger Eindruck.



2. Für Social Media ist es nie zu spät


Du bist in den Sozialen Medien aktiv, hast Kanäle auf Twitter, Facebook oder LinkedIn? Perfekt! Dann wünsche Deinen Followern auf den unterschiedlichen Plattformen frohe Weihnachten. Achte aber darauf, dass Du Deinen Post dem Kanal entsprechend anpasst. Auf Instagram und Facebook darf es zum Beispiel ruhig etwas emotionaler, kitschiger, lustiger und ausgefallener sein als auf dem Xing- oder LinkedIn-Firmenaccount.



3. Aber gehören zu Weihnachten nicht auch Geschenke?

Ja und nein. Das Thema Geschenke und Compliance ist immer eine heikle Angelegenheit. Viele Unternehmen haben hier klare Regelungen, was sie annehmen dürfen und was nicht. Hinzu kommt, dass das Präsent einen Bezug zum Kunden oder dem eigenen Unternehmen haben sollte. Als Händler oder Dienstleister kannst Du z. B. Rabatte, Ermäßigungen oder Gratis-Leistungen als digitale Gutscheine verschenken. Für materielle Geschenke wird die Zeit jedenfalls ziemlich knapp! Wie wäre es alternativ mit einer Spende? Such Dir zum Beispiel ein regionales gemeinnütziges Projekt aus, das Du unterstützt. In Deinen Weihnachtsgrüßen kannst Du dann darauf hinweisen, dass Du zugunsten dieses Projekts in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtest. Soziales Engagement kommt auch bei Kunden gut an.


4. Neujahr ist das neue Weihnachten


Du schaffst es nicht mehr, bis Weihnachten etwas auf die Beine zu stellen? Dann mach das Beste aus der Situation und nutze die Gelegenheit, positiv aus der Masse herauszustechen. Denke Dir einfach ein paar kreative Grüße und Präsente aus, mit denen Du im neuen Jahr Deine Kunden überraschen kannst.



5. Im nächsten Jahr ist alles anders


Ich empfehle spätestens im Sommer mit der geschäftlichen (und privaten) Weihnachtsplanung zu beginnen. So hast Du mehr Zeit, um laufende Projekte abzuschließen und möglichst stressfrei die Adventszeit zu genießen. Ich jedenfalls nehme mir das für das kommende Jahr fest vor! Nun muss ich noch schnell die letzten Weihnachtskarten schreiben und Kekse für die Familie backen.





Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Wir lesen uns im neuen Jahr!

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